Darstellende Kunst

Dad's Phonkey

Christian Padberg alias Dad's Phonkey

solo-a-cappella-loop-improvisationen

Keine Instrumente, keine Stücke, keine Texte! Christian Padberg macht mit seiner Stimme, was ihm gerade durch die Birne fliegt: Er brabbelt, groovt, fetzt, schmachtet, verdoppelt und verdreifacht sich. Ist das Jazz oder Weltmusik, Opera Buffa oder Old-School-Funk? Spaß oder Ernst? Virtuosität oder Scharlatanerie? In der Regel weiß er das noch nicht einmal selber, wenn er bereits angefangen hat. Ein Trip ins Land der musikalischen Freiheit.

Kontakt:
+49 173-27 25 654
+49 228-25 48 01

MusikerInnen*

Dad’s Phonkey

  

Christian Padberg alias Dad’s Phonkey

 

solo-a-cappella-loop-improvisationen

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Christian Padberg alias Dad’s Phonkey

Keine Instrumente, keine Stücke, keine Texte! Christian Padberg macht mit seiner Stimme, was ihm gerade durch die Birne fliegt: Er brabbelt, groovt, fetzt, schmachtet, verdoppelt und verdreifacht sich. Ist das Jazz oder Weltmusik, Opera Buffa oder Old-School-Funk? Spaß oder Ernst? Virtuosität oder Scharlatanerie? In der Regel weiß er das noch nicht einmal selber, wenn er bereits angefangen hat. Ein Trip ins Land der musikalischen Freiheit.

[youtube =560&h=315]
 
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Dominik J. Richter aka iʘne

 
 
 
 

iʘne führt dich in eine längst vergessene Welt der Trance und Ekstase. Beats ohne Pause. Didgeridoo, Cajon und Rahmentrommel verschmelzen, erzeugen gemeinsam ein Klangbild, als würde ein Dj auflegen. Dabei entsteht alles im Jetzt – kein Loopplayer, keine vorgefertigten Tracks schränken das spontane Entstehen der Musik ein. Werde ein Teil davon. Werde eins.

***

Dominik J. Richter aka iʘne hat eine Vision: Die Menschen und Instrumente zurück auf die Clubbühnen dieser Welt zu bringen, uns mit seiner Musik zu berühren, zum Tanzen zu bringen und in Ekstase zu versetzen. Als vielseitiger Musiker mit einer umfassenden klassischen Ausbildung interpretiert Dominik die Domäne der elektronischen Musik neu: Die eingängigen Rhythmen und Klangschemata von Genres wie Techno, Electro und Trance erwachen mit Instrumenten zum Leben, die archaischen, stampfenden und repetitiven Rhythmen bringen die Menschen zum Tanzen. Echte Emotionen, Ekstase und Trancezustände, hervorgerufen durch echte Musik, mit echten Instrumenten, sind sein Ziel.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=gw6vLlJmFdY&w=560&h=315]

Kontakt:

 
 
 

Zainab Lax

 
 

Zainab Lax ist Musiktherapeutin und Multiinstrumentalistin und hat sich auf Musik als Empowerment für Menschen mit Fluchterfahrung spezialisiert. Sie spielt seit ihrem siebten Lebensjahr Harfe, ist aber auch in östlichen Musikstilen zu Hause. Nach Ihrem Bachelor am ArtEZ Konservatorium in den Niederlanden ist sie momentan dabei ihren Master am Center for World music an der Uni Hildesheim abzuschließen. Mit Ihrer Musik durfte Zainab schon auf internationalen Bühnen in den Niederlanden, Luxembourg, Belgien, Türkei und Indien spielen. Ihre inspirierenden Loop- Performances sind vor Allem von Improvisation geprägt und laden zum Träumen aber auch zum Grooven ein.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=IxyMaF1b8TQ&w=560&h=315]

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ti_jsP3BJ-g&w=560&h=315]

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www.music-bridge.com

+49 178 32 68 54 2

Instagram: zainab.lax

Albrecht Koch

Unsinkbar
Herr Koch schreibt, singt und spielt deutschsprachige Chansons.
Der Bonner General-Anzeiger schreibt dazu:
Deutsche Chansons aus eigener Feder (…) mit manch gesanglich wie instrumental überraschendem Effekt (…) und Alltagsbeobachtungen (…), die bei genauem Hinhören fast immer auch eine komische, kritische, skurrile oder tragische Note aufwiesen.
Das Weißenburger Tagblatt (Nürnberger Nachrichten) seziert Kochs Chansons so:
„Erschreckende Wahrheiten, wie sie jeden Tag passieren. In der Realität, im eigenen Kopf.“
Fragt man Koch selbst, antwortet er meist:
Meine Chansons erzählen Geschichten, die einen schönen Anfang haben, mindestens eine Katastrophe mittendrin und ein Ende, in dem alles noch viel schlimmer kommt.
Damit es nicht ganz so schlimm wird, spielt Koch eine dicke Jazzgitarre und eine kleine Ukulele.
Kochs Melodien und Akkorde sind frei von Heavy Metal oder Dieter Bohlen und haben so gut wie keine Nebenwirkungen, außer den Phantomschmerzen der Wahrheit.
Stilistisch bewegt Koch sich eher vom Swing bis zum Bossa Nova und wieder zurück.
Wenn es sein muss, zupft er auch mal, hofft aber, dass es nicht so klingt wie Reinhard Mey.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=vzDDZ2D_neo&w=560&h=315]

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=If_NWJLu6Zs&w=560&h=315]

Aktuelle CD “Spezial Edition” Signiert mit umfangreichem Booklet:

per e-mail bestellen:
Da “Unsinkbar” ein richtiges kleines Buch
incl.CD ist, hat es den stolzen Preis von € 25,00.
Dazu kommt € 1,55 Versand.
Natürlich gibt es auf Anfrage auch eine
persönliche Widmung des Künstlers!
 
Meine Links:
 
Website Albrecht Koch:  www.albrecht-koch.de
 
Website Frau Lindblom und Herr Koch: www.fraulindblomundherrkoch.de
 
 
 

Lesungen/Literatur


Thomas Dahl

Freier Journalist & Autor

Der Autor list Lyrik und Prosa aus seinem kommenden Buch “Alle Nutten schlafen noch/Dunkelbeete”.

Ein Märchen-Noire über Macht, Ohnmächtigkeit, UnWahrheiten, zertretene
Wege, Reisen vom Sarg zurück in die Wiege, die Idee von Liebe.

Neben meinen journalistischen Arbeiten bin ich als Buchautor tätig. In meinen Werken setze ich mich mit den Maximen der Angst auseinander.
Bisher sind folgende Werke im Handel erschienen:
Abhandlungen über das Nichts (2015), Lyrik und Kurzgeschichten, Shaker Media Verlag
Bilder vom Lichtersinken & Kerzentrinken (2014), Lyrik, epubli Verlag
alle gedichte enden hier – trilogie des freundlichen todes (2009), Lyrik, Shaker Media Verlag
In den Teufeln meiner Augenblicke – Protokolle eines Zwangskranken (2008 unter dem Pseudonym Halmas Thod), Erzählung, Shaker Media Verlag
Die Halbunruhigen (2017), Short-Stories und Lyrik, epubli-Verlag
Das Mädchen am Ende des Stegs, das Tränen in den Taschen trug und lächelte (2018), Short-Stories und Lyrik, epubli-Verlag.

https://www.instagram.com/p/B0bWoWbHsIc/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

Kontakt:

Petra Reategui

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer. In der Volksschule, wie man damals sagte, waren es kurze Märchen. Dann Briefe an Freunde und Freundinnen in Itzehoe oder Nancy, in Kanada oder Japan. Ich liebte die weißen Briefumschläge mit knisterndem Seidenfutter und ganz besonders die dünnen blauen Luftpostbriefbögen, die mehrmals gefaltet und rundherum an den Rändern mit Spucke zugeklebt wurden. Sie rochen nach weiter Welt und Abenteuer. Auch Reisetagebuch schrieb ich und hielt darin meine Erinnerungen an Fahrradtouren und Wanderungen mit den Schwestern fest, an Zeltlagern bei den Pfadfindern, an Sommerferien mit den Eltern in Berlin, Italien oder Schleswig-Holstein und, als ich älter wurde, an Ferien mit den eigenen Kindern.

Aber ein Buch zu schreiben, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Auch in späteren Jahren nicht, in denen ich das Glück hatte, als Journalistin rund um den halben Globus zu fliegen. Aber wer weiß, vielleicht hatte es damals doch angefangen, das Schriftstellerfieber. Denn ich begann, kleine Erlebnisse und Beobachtungen, die ich während meiner Reisen und Recherchen gemacht hatte, aufzuschreiben. Einfach so, nur für mich, für niemand anders.

Bis der Tag kam, als ich zufällig am Rhein bei Köln ein steinernes Mordkreuz von 1758 „entdeckte“ und niemand mir sagen konnte, was passiert war. Ich aber wollte es wissen. Nach langem Suchen in Archiven wurde ich schließlich fündig, und jetzt ließ mich die Geschichte nicht mehr los – sie verlangte, dass ich sie erzählte. So kam ich zum Bücherschreiben.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=W3hq-zrnaIo&w=560&h=315]

Bücherliste – Auswahl
weitere Titel auf der Webseite: www.petra-reategui.de

Der Grenadier und der stille Tod
Historischer Kriminalroman
Köln: Emons Verlag 2020
ISBN 978-3-7408-0921-8
272 Seiten
€ [D] 13,00 € [A] 13,40
Auch als E-Book erhältlich

Januar 1772. Halb Karlsruhe verfolgt die Hinrichtung einer Kindsmörderin. Auch Straßenfeger Ignatz ist dabei, dem das Geschehen unter die Haut geht.
Der Roman führt mitten hinein in das bunte Treiben einer aufstrebenden Residenzstadt des 18. Jahrhunderts. Für Menschen wie Ignatz hat das Schicksal jedoch anscheinend nur ein Platz am Rande der Gesellschaft vorgesehen.

Hofmaler. Das gestohlene Leben des Feodor Ivannoff
Romanbiografie
Triglyph Verlag, Bad Saulgau 2017
400 Seiten
ISBN 978-3-944258-07-2
19,90 € [D] , 21,90 € [AT], 24,90 € [CH]

Was für ein Leben! Seiner Muttersprache beraubt, seinen Eltern entrissen, nicht einmal seines richtigen Namens entsann er sich. Der kalmückische Nomadenjunge, der Katharina der Großen in Petersburg als exotischer Page dienen musste, wurde nach Aufenthalten in Rom, Athen und London ein berühmter Künstler. Doch obwohl er zum Hofmaler des badischen Hofs zu Karlsruhe ernannt wurde, blieb er stets auch Außenseiter.

Weinbrenners Schatten
Historischer Kriminalroman
Emons Verlag, Köln 2014
ca. 336 Seiten
ISBN 978-3-95451-429-8
Euro 11,90 [D] , 12,30 [AT]

Karlsruhe 1817. Oberbaudirektor Friedrich Weinbrenner ist auf der Höhe seines beruflichen Erfolgs: Die junge barocke Residenz entwickelt sich zu einer Hauptstadt des Klassizismus. Doch dann wird ein Bäcker aus dem „Dörfle“, dessen Tochter im Hause Weinbrenner in Stellung ist, tot aufgefunden und kurz darauf ein Gastwirt ermordet, mit dem der bekannte Architekt Streit hatte. Weinbrenner muss um seinen Ruf als genialer Baumeister und herausragender Stadtplaner fürchten.

Moselhochzeit
Historischer Kriminalroman
320 S.,TB; Emons Verlag, Köln 2013
ISBN 978-3-95451-181-5
Euro 11,90 [D], 12,30 [AT]

Maria Brachtendorf ist wütend. Statt auf dem Hof zu helfen, treibt sich ihr Sohn Joseph herum. Doch dann wird seine Leiche früh morgens im Gebüsch gefunden. Wurde er das Opfer von Räubern oder von französischen Soldaten, die nach Napoleons Niederlage die Gegend unsicher machten? Nach einer wahren Begebenheit von 1814.

Kontakt:

larreategui@web.de
www.petra-reategui.de

PETRA REATEGUI IM SHOP DER AUTOREN UND AUTORINNEN – https://shop.autorenwelt.de/search?type=product&q=Petra+Reategui
FAIR BÜCHER KAUFEN IM SHOP DER AUTOREN UND AUTORINNEN – https://shop.autorenwelt.de


Angela Bungarz

Angela Bungarz wurde 1964 in Bonn geboren und lebt seit 1989 in Köln. Sie stellt in ihrem Blog www.crossartlive.de Künstler vor und schreibt über Ausstellungen und über Kunst im Allgemeinen. 2019 hat sie ihr Buch „Das Lächeln vom Eierplätzchen“ herausgebracht, in dem sie über den dort seit 2017 jeden Sonntag stattfindenden Künstlertreff auf dem Eierplätzchen -liebevoll „Eierplätzchen-Montmartre“ genannt, erzählt.

„Kann ein Sonntag- Nachmittag schöner sein? Ich glaube nicht. Das Wetter war ein Traum, rundherum nur gut gelaunte Menschen, die mit der Sonne um die Wette strahlten – ich sags ja, ein Traum-Sonntag, wie man ihn sich schöner nicht hätte vorstellen können. . 6 Künstler: Maren, Manfred, Volker, Marvin, Sylvia und Peter zeigten beim 56. Eierplätzchen-Montmartre ihre Kunst und erfreuten die zahlreichen Spaziergänger, in dem sie wieder live arbeiteten. Marvin, der erstmalig beim Eierplätzchen-Montmartre mit dabei war, erfreute uns zudem noch mit einer Jonglage-Einlage und Ralf rundete die Szenerie mit seinem Didgeridoo-Spiel ab. Es war ein lockeres und lustiges Beisammensein, es wurde viel erzählt und gelacht. Und dann verliebte sich eine junge Frau während ihres Spaziergangs in die von Manfred mitgebrachte Skulptur…..“

Diese und viele andere Geschichten gibt es in meinem Buch „Das Lächeln vom Eierplätzchen“ zu lesen. Daneben gibt es noch viele andere Informationen rund ums Eierplätzchen, so z.B warum heißt das Eierplätzchen eigentlich Eierplätzchen usw. Natürlich werden auch die einzelnen Künstler vorgestellt angereichert mit kleinen Anekdoten und Fotos.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=YAIyExUbm8U&w=560&h=315]

Kontakt:

Thieboldsgasse 9

50676 Köln

Angela.bungarz@gmx.de

+49 1520 18 64 54 5


Cabaret


CABARET CÖLN 2020

Fotos Ralf Weber

Das CABARET CÖLN ist das Revival des klassischen Revue Theaters, zeitgeistig in moderner Fasson. Das Kunstprojekt vereint verschiedenste Kunstgattungen zu einem Gesamtkunstwerk und inszeniert diese stilsicher in einer bunten, bildstarken Rahmenhandlung. Gestartet als Herzprojekt 2019, wurde ein ganz und gar unkonventioneller Rahmen gewählt: auf einer informellen Kleinkunstbühne, auf dem Schneidertisch in einem Modeatelier, präsentieren die Performer ihre artistischen Darbietungen – tagsüber der Arbeitstisch und nachts eine Showbühne – buchstäblich die Bretter, die die Welt bedeuten. Auf dem Programm steht eine divers-ästhetische, exotisch-elegante Mischung aus Musik, Tanz, Gesang, Schauspiel, Poesie, Burlesque, Lip-Sync, Kostüm, Camp, Happening und Art-Performance.Das CABARET CÖLN ermöglicht einen Raum für den Freigang unserer Künstlerseelen und der Seelen unseres Publikums.Der momentane Zeitgeist verlangt nach organischen Darbietungen, nach ehrlichen Seelenzuständen der Künstler, frei von manipulierten Oberflächen bekannter TV-Casting-Shows. Das Geschehen der Zeit – Corona – verlangt nun nach geräumigeren Spielstätten, die das Fortbestehen des erfolgversprechenden Live-Formats ermöglichen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=k7upCHfXkWk&w=560&h=315]

Künstlerische Leitung:
Fenja Ludwig
CHANG13
Liviane á D’Or

Kontakt:

 
 

 



Performance-Teaser


Ernst Hupke / Jättedam

Bandet Jättedam och Konstnären Ernst Hupke kommer i vår att live-streama när dom under en timmes tid kommer att försöka mötas i ljud och färg. Ingenting kommer att förberedas, tränas in eller styras upp i förväg vilket eventuellt kommer att leda till katastrof eller succé! Varken Jättedam eller Ernst har tidigare gjort något liknande med eller utan kamera så se till att bänka er för en första och eventuellt sista uppvisning av en timmes obekvämt krystande eller en lekande lätt förlösning.

Alltså, Ernst kommer att hänga upp sina tomma tavlor och Jättedam kommer att rigga upp sin utrustning, klockan sätts igång, improvisationen börjar. Tanken är att se vad som händer med musiken om fokuset ligger hos målaren och vad som händer med målningen om fokuset ligger på musikerna. Med hjälp av ett film-team kommer vi sända resultatet direkt ifrån Ernsts verkstad i Tostared helt utan efter redigering. Mer info om datum kommer inom snar framtid.

Die Band Jättedam und der Künstler Ernst Hupke werden im kommenden Frühjahr einen Live-Steam senden, bei dem sie sich während einer Stunde in Klang und Farbe treffen. Nichts wird vorbereitet, einstudiert oder im voraus abgesprochen, was eventuell zu einer Katastrophe führen wird oder zum Erfolg. Weder Jättedam noch Ernst haben schon einmal etwas ähnliches gemacht, weder mit noch ohne Kamera. Haltet Euch also bereit, für eine erste und unter Umständen letzte Vorstellung von entweder einer Stunde qualvolles Hervorpressen oder leicht spielerisches Schaffen.

Also, Ernst wird seine leeren Leinwände vorbereiten, Jättedam stellt seine Instrumente auf, die Uhr wird gestellt und die Improvisation beginnt. Die Idee dabei, ist zu sehen, was mit der Musik geschieht, wenn der Maler den Ton angibt, und was mit der Malerei passiert, wenn die Musik steuert. Mit der Unterstützung eines Filmteams wird das Ergebnis direkt und ohne Nachbearbeitung aus Ernst Werkstatt in Tos gesendet.

Teaser:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=kvK_2NG9mLU&w=560&h=315]

Kontakt:

Jättedam:
Christoffer Norén
Tel. 004672-715 56 2
 
Ernst Hupke:
Tel. Nr. 00 46 73-052 69 05
 
 

Poetry Slam


 

Lasse Samström

 
 

Guten Tag. You might know me under the name of Jokus. Ich aber bin Samström. Lasse Samström. Kein Witz. Das ist mein echter Name. Steht so in meinem Paß. Allerdings hinten. Meine Eltern hatten da andere Verpflichtungen. Die Vornamen waren insgesamt ok, der Nachname LAHME aber ist von so ausgesucht persönlich diffamierender Scheußlichkeit, daß ich Ende der Achziger umdisponiert habe. Damals war ich Sänger der AMOKLAUFENDEN FRITTENBUDEN, und für Punkmusiker war ein eigener Kampfname obligatorisch. Der blieb dann hängen. Poetry Slam seit 1997. Ich habe mehr Bühnen mit Mikrofonen drauf gesehen als das Jahr Haare hat. Mein Erfolg gibt dem Publikum recht. Oft werde ich gefragt, und ich antworte: ob Schüttelprosa oder Schüttellyrik, das kommt darauf an, welcher Schule man angehört.

Privat bin ich ganz nett. Ich bin Slampurist, Slamtourist, Slamleiter, Slampopeiter usw., Slampreacher, Slamteacher, selbsternannte Slamlegende sowie Slamer, Slammer und Slammmoderator. Weiterhin wie erwähnt Schüttelprosaist bzw. -lyriker, Toppoppoet, anerkannter Vollkontaktperformer sowie Inventor of the term “Lay-Down Poetry”. Ich kann weiterhin u.a. wallonisch UND flämisch sowie super schielen.Fernerhin Entdecker des Mensesneides (Wunde von Bern). Ambidexter. Austrophob. Helvetophil. Polyphon. Der rüstige Senior nimmt noch aktiv am Tagesgeschehen teil. Gebe gelegentlich ganz gern gutgehende Workshops. Sehr souveräner Moderator übrigens auch, doch doch. Seit meinem Berner Totaltriumph 2002 werde ich von den Schweizerinnen und Schweizern respektvoll KING LASSE genannt, was ich sehr süß finde. 2004 in Rotterdam war ich ja sogar angeblich original mal für ca. ne halbe Stunde Poetry Slam Weltmeister, echt wahr jetzt. Nach der ersten Runde lag ich in Führung. Dann war Pause, tja und dann verkackte ich die zweite Runde und verfehlte gefühlt den UEFA-Cup. Halbe Stunde reicht aber auch. Absolut.

Video mit freundlicher Genehmigung von Bernd Uhlen

web: bernduhlen.de

 

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=V_skZQ6gYP4&w=560&h=315]

 

Kontakt:

E-Mail         zivibulle@gmx.de

Facebook  https://www.facebook.com/kinglassesamstroem


Performer


Juan Gómez

 
 

Juan Gómez – „Goma“ ist Streetart Künstler. Mit Comedy-Shows, die Improvisation und Interaktion mit dem Publikum, Slapstick-Komik und Jonglier-Kunst verbinden, hat er über die vergangenen 15 Jahre hinweg einen Namen in der internationalen Straßentheater-Szene erworben. Unter dem Künstlernamen „Goma“ ist er in mehr als 35 Ländern auf 4 Kontinenten auftgetreten und hat an zahlreichen Festivals wie zum Beispiel dem Daidogei World Cup in Japan oder die Edinburgh Fringe teilgenommen. Gerade erst im September gewann Juan Gomez beim Kleinkunstwettbewerb „Lingener Theo“ den zweiten Preis. Auch für Firmen wie die Deutsche Post und SAP oder kulturelle Einrichtungen wie das Richartz Wallraf -Museum hat er schon performt. – Seine freie Straßentheater-Show inszenierte er zudem jedes Wochenende unter der Treppe der Kölner Philharmonie am Heinrich-Böll-Platz.

Juan Gómez ist ein international anerkannter Künstler. Aber bei der freien Kunst auf der Straße gibt es auch für ihn viele Hürden. Absurd. Da diese Kunstform eine Stadt belebt, Teilnahme an Kunst ohne Eintrittsgeld, open air, frei zugänglich … Juan Gomez hat aus dieser Situation heraus das „Boardwalk Theater“ mitbegründet, das inzwischen deutschlandweit und international auftritt.

 
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=aoTubaTsHqM&w=560&h=315]
 
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=hHcegS-wLRE&w=560&h=315]
 
 
Kontakt:
Zülpicher Str 81 A
50937 – Köln
instagram.com/theatarishow
youtube.com/theatarishow
facebook.com/theatarishow

MusikerInnen*

Dad’s Phonkey

  

Christian Padberg alias Dad’s Phonkey

Keine Instrumente, keine Stücke, keine Texte! Christian Padberg macht mit seiner Stimme, was ihm gerade durch die Birne fliegt: Er brabbelt, groovt, fetzt, schmachtet, verdoppelt und verdreifacht sich. Ist das Jazz oder Weltmusik, Opera Buffa oder Old-School-Funk? Spaß oder Ernst? Virtuosität oder Scharlatanerie? In der Regel weiß er das noch nicht einmal selber, wenn er bereits angefangen hat. Ein Trip ins Land der musikalischen Freiheit.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=WDd2z6aqFSw&w=560&h=315]
 
Kontakt:
+49 173-27 25 654
+49 228-25 48 01

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Christian Padberg alias Dad’s Phonkey

Keine Instrumente, keine Stücke, keine Texte! Christian Padberg macht mit seiner Stimme, was ihm gerade durch die Birne fliegt: Er brabbelt, groovt, fetzt, schmachtet, verdoppelt und verdreifacht sich. Ist das Jazz oder Weltmusik, Opera Buffa oder Old-School-Funk? Spaß oder Ernst? Virtuosität oder Scharlatanerie? In der Regel weiß er das noch nicht einmal selber, wenn er bereits angefangen hat. Ein Trip ins Land der musikalischen Freiheit.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=WDd2z6aqFSw&w=560&h=315]
 
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+49 228-25 48 01
 
 
 

Dominik J. Richter aka iʘne

 
 
 
 

iʘne führt dich in eine längst vergessene Welt der Trance und Ekstase. Beats ohne Pause. Didgeridoo, Cajon und Rahmentrommel verschmelzen, erzeugen gemeinsam ein Klangbild, als würde ein Dj auflegen. Dabei entsteht alles im Jetzt – kein Loopplayer, keine vorgefertigten Tracks schränken das spontane Entstehen der Musik ein. Werde ein Teil davon. Werde eins.

***

Dominik J. Richter aka iʘne hat eine Vision: Die Menschen und Instrumente zurück auf die Clubbühnen dieser Welt zu bringen, uns mit seiner Musik zu berühren, zum Tanzen zu bringen und in Ekstase zu versetzen. Als vielseitiger Musiker mit einer umfassenden klassischen Ausbildung interpretiert Dominik die Domäne der elektronischen Musik neu: Die eingängigen Rhythmen und Klangschemata von Genres wie Techno, Electro und Trance erwachen mit Instrumenten zum Leben, die archaischen, stampfenden und repetitiven Rhythmen bringen die Menschen zum Tanzen. Echte Emotionen, Ekstase und Trancezustände, hervorgerufen durch echte Musik, mit echten Instrumenten, sind sein Ziel.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=gw6vLlJmFdY&w=560&h=315]

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Zainab Lax

 
 

Zainab Lax ist Musiktherapeutin und Multiinstrumentalistin und hat sich auf Musik als Empowerment für Menschen mit Fluchterfahrung spezialisiert. Sie spielt seit ihrem siebten Lebensjahr Harfe, ist aber auch in östlichen Musikstilen zu Hause. Nach Ihrem Bachelor am ArtEZ Konservatorium in den Niederlanden ist sie momentan dabei ihren Master am Center for World music an der Uni Hildesheim abzuschließen. Mit Ihrer Musik durfte Zainab schon auf internationalen Bühnen in den Niederlanden, Luxembourg, Belgien, Türkei und Indien spielen. Ihre inspirierenden Loop- Performances sind vor Allem von Improvisation geprägt und laden zum Träumen aber auch zum Grooven ein.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=IxyMaF1b8TQ&w=560&h=315]

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ti_jsP3BJ-g&w=560&h=315]

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Albrecht Koch

Unsinkbar
Herr Koch schreibt, singt und spielt deutschsprachige Chansons.
Der Bonner General-Anzeiger schreibt dazu:
Deutsche Chansons aus eigener Feder (…) mit manch gesanglich wie instrumental überraschendem Effekt (…) und Alltagsbeobachtungen (…), die bei genauem Hinhören fast immer auch eine komische, kritische, skurrile oder tragische Note aufwiesen.
Das Weißenburger Tagblatt (Nürnberger Nachrichten) seziert Kochs Chansons so:
„Erschreckende Wahrheiten, wie sie jeden Tag passieren. In der Realität, im eigenen Kopf.“
Fragt man Koch selbst, antwortet er meist:
Meine Chansons erzählen Geschichten, die einen schönen Anfang haben, mindestens eine Katastrophe mittendrin und ein Ende, in dem alles noch viel schlimmer kommt.
Damit es nicht ganz so schlimm wird, spielt Koch eine dicke Jazzgitarre und eine kleine Ukulele.
Kochs Melodien und Akkorde sind frei von Heavy Metal oder Dieter Bohlen und haben so gut wie keine Nebenwirkungen, außer den Phantomschmerzen der Wahrheit.
Stilistisch bewegt Koch sich eher vom Swing bis zum Bossa Nova und wieder zurück.
Wenn es sein muss, zupft er auch mal, hofft aber, dass es nicht so klingt wie Reinhard Mey.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=vzDDZ2D_neo&w=560&h=315]

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=If_NWJLu6Zs&w=560&h=315]

Aktuelle CD “Spezial Edition” Signiert mit umfangreichem Booklet:

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Thomas Dahl

Freier Journalist & Autor

Der Autor list Lyrik und Prosa aus seinem kommenden Buch “Alle Nutten schlafen noch/Dunkelbeete”.

Ein Märchen-Noire über Macht, Ohnmächtigkeit, UnWahrheiten, zertretene
Wege, Reisen vom Sarg zurück in die Wiege, die Idee von Liebe.

Neben meinen journalistischen Arbeiten bin ich als Buchautor tätig. In meinen Werken setze ich mich mit den Maximen der Angst auseinander.
Bisher sind folgende Werke im Handel erschienen:
Abhandlungen über das Nichts (2015), Lyrik und Kurzgeschichten, Shaker Media Verlag
Bilder vom Lichtersinken & Kerzentrinken (2014), Lyrik, epubli Verlag
alle gedichte enden hier – trilogie des freundlichen todes (2009), Lyrik, Shaker Media Verlag
In den Teufeln meiner Augenblicke – Protokolle eines Zwangskranken (2008 unter dem Pseudonym Halmas Thod), Erzählung, Shaker Media Verlag
Die Halbunruhigen (2017), Short-Stories und Lyrik, epubli-Verlag
Das Mädchen am Ende des Stegs, das Tränen in den Taschen trug und lächelte (2018), Short-Stories und Lyrik, epubli-Verlag.

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Petra Reategui

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer. In der Volksschule, wie man damals sagte, waren es kurze Märchen. Dann Briefe an Freunde und Freundinnen in Itzehoe oder Nancy, in Kanada oder Japan. Ich liebte die weißen Briefumschläge mit knisterndem Seidenfutter und ganz besonders die dünnen blauen Luftpostbriefbögen, die mehrmals gefaltet und rundherum an den Rändern mit Spucke zugeklebt wurden. Sie rochen nach weiter Welt und Abenteuer. Auch Reisetagebuch schrieb ich und hielt darin meine Erinnerungen an Fahrradtouren und Wanderungen mit den Schwestern fest, an Zeltlagern bei den Pfadfindern, an Sommerferien mit den Eltern in Berlin, Italien oder Schleswig-Holstein und, als ich älter wurde, an Ferien mit den eigenen Kindern.

Aber ein Buch zu schreiben, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Auch in späteren Jahren nicht, in denen ich das Glück hatte, als Journalistin rund um den halben Globus zu fliegen. Aber wer weiß, vielleicht hatte es damals doch angefangen, das Schriftstellerfieber. Denn ich begann, kleine Erlebnisse und Beobachtungen, die ich während meiner Reisen und Recherchen gemacht hatte, aufzuschreiben. Einfach so, nur für mich, für niemand anders.

Bis der Tag kam, als ich zufällig am Rhein bei Köln ein steinernes Mordkreuz von 1758 „entdeckte“ und niemand mir sagen konnte, was passiert war. Ich aber wollte es wissen. Nach langem Suchen in Archiven wurde ich schließlich fündig, und jetzt ließ mich die Geschichte nicht mehr los – sie verlangte, dass ich sie erzählte. So kam ich zum Bücherschreiben.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=W3hq-zrnaIo&w=560&h=315]

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Der Grenadier und der stille Tod
Historischer Kriminalroman
Köln: Emons Verlag 2020
ISBN 978-3-7408-0921-8
272 Seiten
€ [D] 13,00 € [A] 13,40
Auch als E-Book erhältlich

Januar 1772. Halb Karlsruhe verfolgt die Hinrichtung einer Kindsmörderin. Auch Straßenfeger Ignatz ist dabei, dem das Geschehen unter die Haut geht.
Der Roman führt mitten hinein in das bunte Treiben einer aufstrebenden Residenzstadt des 18. Jahrhunderts. Für Menschen wie Ignatz hat das Schicksal jedoch anscheinend nur ein Platz am Rande der Gesellschaft vorgesehen.

Hofmaler. Das gestohlene Leben des Feodor Ivannoff
Romanbiografie
Triglyph Verlag, Bad Saulgau 2017
400 Seiten
ISBN 978-3-944258-07-2
19,90 € [D] , 21,90 € [AT], 24,90 € [CH]

Was für ein Leben! Seiner Muttersprache beraubt, seinen Eltern entrissen, nicht einmal seines richtigen Namens entsann er sich. Der kalmückische Nomadenjunge, der Katharina der Großen in Petersburg als exotischer Page dienen musste, wurde nach Aufenthalten in Rom, Athen und London ein berühmter Künstler. Doch obwohl er zum Hofmaler des badischen Hofs zu Karlsruhe ernannt wurde, blieb er stets auch Außenseiter.

Weinbrenners Schatten
Historischer Kriminalroman
Emons Verlag, Köln 2014
ca. 336 Seiten
ISBN 978-3-95451-429-8
Euro 11,90 [D] , 12,30 [AT]

Karlsruhe 1817. Oberbaudirektor Friedrich Weinbrenner ist auf der Höhe seines beruflichen Erfolgs: Die junge barocke Residenz entwickelt sich zu einer Hauptstadt des Klassizismus. Doch dann wird ein Bäcker aus dem „Dörfle“, dessen Tochter im Hause Weinbrenner in Stellung ist, tot aufgefunden und kurz darauf ein Gastwirt ermordet, mit dem der bekannte Architekt Streit hatte. Weinbrenner muss um seinen Ruf als genialer Baumeister und herausragender Stadtplaner fürchten.

Moselhochzeit
Historischer Kriminalroman
320 S.,TB; Emons Verlag, Köln 2013
ISBN 978-3-95451-181-5
Euro 11,90 [D], 12,30 [AT]

Maria Brachtendorf ist wütend. Statt auf dem Hof zu helfen, treibt sich ihr Sohn Joseph herum. Doch dann wird seine Leiche früh morgens im Gebüsch gefunden. Wurde er das Opfer von Räubern oder von französischen Soldaten, die nach Napoleons Niederlage die Gegend unsicher machten? Nach einer wahren Begebenheit von 1814.

Kontakt:

larreategui@web.de
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Angela Bungarz

Angela Bungarz wurde 1964 in Bonn geboren und lebt seit 1989 in Köln. Sie stellt in ihrem Blog www.crossartlive.de Künstler vor und schreibt über Ausstellungen und über Kunst im Allgemeinen. 2019 hat sie ihr Buch „Das Lächeln vom Eierplätzchen“ herausgebracht, in dem sie über den dort seit 2017 jeden Sonntag stattfindenden Künstlertreff auf dem Eierplätzchen -liebevoll „Eierplätzchen-Montmartre“ genannt, erzählt.

„Kann ein Sonntag- Nachmittag schöner sein? Ich glaube nicht. Das Wetter war ein Traum, rundherum nur gut gelaunte Menschen, die mit der Sonne um die Wette strahlten – ich sags ja, ein Traum-Sonntag, wie man ihn sich schöner nicht hätte vorstellen können. . 6 Künstler: Maren, Manfred, Volker, Marvin, Sylvia und Peter zeigten beim 56. Eierplätzchen-Montmartre ihre Kunst und erfreuten die zahlreichen Spaziergänger, in dem sie wieder live arbeiteten. Marvin, der erstmalig beim Eierplätzchen-Montmartre mit dabei war, erfreute uns zudem noch mit einer Jonglage-Einlage und Ralf rundete die Szenerie mit seinem Didgeridoo-Spiel ab. Es war ein lockeres und lustiges Beisammensein, es wurde viel erzählt und gelacht. Und dann verliebte sich eine junge Frau während ihres Spaziergangs in die von Manfred mitgebrachte Skulptur…..“

Diese und viele andere Geschichten gibt es in meinem Buch „Das Lächeln vom Eierplätzchen“ zu lesen. Daneben gibt es noch viele andere Informationen rund ums Eierplätzchen, so z.B warum heißt das Eierplätzchen eigentlich Eierplätzchen usw. Natürlich werden auch die einzelnen Künstler vorgestellt angereichert mit kleinen Anekdoten und Fotos.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=YAIyExUbm8U&w=560&h=315]

Kontakt:

Thieboldsgasse 9

50676 Köln

Angela.bungarz@gmx.de

+49 1520 18 64 54 5


Cabaret


CABARET CÖLN 2020

Fotos Ralf Weber

Das CABARET CÖLN ist das Revival des klassischen Revue Theaters, zeitgeistig in moderner Fasson. Das Kunstprojekt vereint verschiedenste Kunstgattungen zu einem Gesamtkunstwerk und inszeniert diese stilsicher in einer bunten, bildstarken Rahmenhandlung. Gestartet als Herzprojekt 2019, wurde ein ganz und gar unkonventioneller Rahmen gewählt: auf einer informellen Kleinkunstbühne, auf dem Schneidertisch in einem Modeatelier, präsentieren die Performer ihre artistischen Darbietungen – tagsüber der Arbeitstisch und nachts eine Showbühne – buchstäblich die Bretter, die die Welt bedeuten. Auf dem Programm steht eine divers-ästhetische, exotisch-elegante Mischung aus Musik, Tanz, Gesang, Schauspiel, Poesie, Burlesque, Lip-Sync, Kostüm, Camp, Happening und Art-Performance.Das CABARET CÖLN ermöglicht einen Raum für den Freigang unserer Künstlerseelen und der Seelen unseres Publikums.Der momentane Zeitgeist verlangt nach organischen Darbietungen, nach ehrlichen Seelenzuständen der Künstler, frei von manipulierten Oberflächen bekannter TV-Casting-Shows. Das Geschehen der Zeit – Corona – verlangt nun nach geräumigeren Spielstätten, die das Fortbestehen des erfolgversprechenden Live-Formats ermöglichen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=k7upCHfXkWk&w=560&h=315]

Künstlerische Leitung:
Fenja Ludwig
CHANG13
Liviane á D’Or

Kontakt:

 
 

 



Performance-Teaser


Ernst Hupke / Jättedam

Bandet Jättedam och Konstnären Ernst Hupke kommer i vår att live-streama när dom under en timmes tid kommer att försöka mötas i ljud och färg. Ingenting kommer att förberedas, tränas in eller styras upp i förväg vilket eventuellt kommer att leda till katastrof eller succé! Varken Jättedam eller Ernst har tidigare gjort något liknande med eller utan kamera så se till att bänka er för en första och eventuellt sista uppvisning av en timmes obekvämt krystande eller en lekande lätt förlösning.

Alltså, Ernst kommer att hänga upp sina tomma tavlor och Jättedam kommer att rigga upp sin utrustning, klockan sätts igång, improvisationen börjar. Tanken är att se vad som händer med musiken om fokuset ligger hos målaren och vad som händer med målningen om fokuset ligger på musikerna. Med hjälp av ett film-team kommer vi sända resultatet direkt ifrån Ernsts verkstad i Tostared helt utan efter redigering. Mer info om datum kommer inom snar framtid.

Die Band Jättedam und der Künstler Ernst Hupke werden im kommenden Frühjahr einen Live-Steam senden, bei dem sie sich während einer Stunde in Klang und Farbe treffen. Nichts wird vorbereitet, einstudiert oder im voraus abgesprochen, was eventuell zu einer Katastrophe führen wird oder zum Erfolg. Weder Jättedam noch Ernst haben schon einmal etwas ähnliches gemacht, weder mit noch ohne Kamera. Haltet Euch also bereit, für eine erste und unter Umständen letzte Vorstellung von entweder einer Stunde qualvolles Hervorpressen oder leicht spielerisches Schaffen.

Also, Ernst wird seine leeren Leinwände vorbereiten, Jättedam stellt seine Instrumente auf, die Uhr wird gestellt und die Improvisation beginnt. Die Idee dabei, ist zu sehen, was mit der Musik geschieht, wenn der Maler den Ton angibt, und was mit der Malerei passiert, wenn die Musik steuert. Mit der Unterstützung eines Filmteams wird das Ergebnis direkt und ohne Nachbearbeitung aus Ernst Werkstatt in Tos gesendet.

Teaser:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=kvK_2NG9mLU&w=560&h=315]

Kontakt:

Jättedam:
Christoffer Norén
Tel. 004672-715 56 2
 
Ernst Hupke:
Tel. Nr. 00 46 73-052 69 05
 
 

Poetry Slam


 

Lasse Samström

 
 

Guten Tag. You might know me under the name of Jokus. Ich aber bin Samström. Lasse Samström. Kein Witz. Das ist mein echter Name. Steht so in meinem Paß. Allerdings hinten. Meine Eltern hatten da andere Verpflichtungen. Die Vornamen waren insgesamt ok, der Nachname LAHME aber ist von so ausgesucht persönlich diffamierender Scheußlichkeit, daß ich Ende der Achziger umdisponiert habe. Damals war ich Sänger der AMOKLAUFENDEN FRITTENBUDEN, und für Punkmusiker war ein eigener Kampfname obligatorisch. Der blieb dann hängen. Poetry Slam seit 1997. Ich habe mehr Bühnen mit Mikrofonen drauf gesehen als das Jahr Haare hat. Mein Erfolg gibt dem Publikum recht. Oft werde ich gefragt, und ich antworte: ob Schüttelprosa oder Schüttellyrik, das kommt darauf an, welcher Schule man angehört.

Privat bin ich ganz nett. Ich bin Slampurist, Slamtourist, Slamleiter, Slampopeiter usw., Slampreacher, Slamteacher, selbsternannte Slamlegende sowie Slamer, Slammer und Slammmoderator. Weiterhin wie erwähnt Schüttelprosaist bzw. -lyriker, Toppoppoet, anerkannter Vollkontaktperformer sowie Inventor of the term “Lay-Down Poetry”. Ich kann weiterhin u.a. wallonisch UND flämisch sowie super schielen.Fernerhin Entdecker des Mensesneides (Wunde von Bern). Ambidexter. Austrophob. Helvetophil. Polyphon. Der rüstige Senior nimmt noch aktiv am Tagesgeschehen teil. Gebe gelegentlich ganz gern gutgehende Workshops. Sehr souveräner Moderator übrigens auch, doch doch. Seit meinem Berner Totaltriumph 2002 werde ich von den Schweizerinnen und Schweizern respektvoll KING LASSE genannt, was ich sehr süß finde. 2004 in Rotterdam war ich ja sogar angeblich original mal für ca. ne halbe Stunde Poetry Slam Weltmeister, echt wahr jetzt. Nach der ersten Runde lag ich in Führung. Dann war Pause, tja und dann verkackte ich die zweite Runde und verfehlte gefühlt den UEFA-Cup. Halbe Stunde reicht aber auch. Absolut.

Video mit freundlicher Genehmigung von Bernd Uhlen

web: bernduhlen.de

 

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=V_skZQ6gYP4&w=560&h=315]

 

Kontakt:

E-Mail         zivibulle@gmx.de

Facebook  https://www.facebook.com/kinglassesamstroem


Performer


Juan Gómez

 
 

Juan Gómez – „Goma“ ist Streetart Künstler. Mit Comedy-Shows, die Improvisation und Interaktion mit dem Publikum, Slapstick-Komik und Jonglier-Kunst verbinden, hat er über die vergangenen 15 Jahre hinweg einen Namen in der internationalen Straßentheater-Szene erworben. Unter dem Künstlernamen „Goma“ ist er in mehr als 35 Ländern auf 4 Kontinenten auftgetreten und hat an zahlreichen Festivals wie zum Beispiel dem Daidogei World Cup in Japan oder die Edinburgh Fringe teilgenommen. Gerade erst im September gewann Juan Gomez beim Kleinkunstwettbewerb „Lingener Theo“ den zweiten Preis. Auch für Firmen wie die Deutsche Post und SAP oder kulturelle Einrichtungen wie das Richartz Wallraf -Museum hat er schon performt. – Seine freie Straßentheater-Show inszenierte er zudem jedes Wochenende unter der Treppe der Kölner Philharmonie am Heinrich-Böll-Platz.

Juan Gómez ist ein international anerkannter Künstler. Aber bei der freien Kunst auf der Straße gibt es auch für ihn viele Hürden. Absurd. Da diese Kunstform eine Stadt belebt, Teilnahme an Kunst ohne Eintrittsgeld, open air, frei zugänglich … Juan Gomez hat aus dieser Situation heraus das „Boardwalk Theater“ mitbegründet, das inzwischen deutschlandweit und international auftritt.

 
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=aoTubaTsHqM&w=560&h=315]
 
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=hHcegS-wLRE&w=560&h=315]
 
 
Kontakt:
Zülpicher Str 81 A
50937 – Köln
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